Holzfarbe deckend

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    Deckende Holzfarbe für außen und innen: überstreicht die Maserung farbig und schützt Zaun, Gartenhaus und Holzfassade vor Wetter und UV. Made in Germany.
    Nicht sicher, was passt? Frag den Kaufberater — er stellt dir das passende System zusammen.

    Deckende Holzfarbe gibt Holz eine kräftige, gleichmäßige Farbe und schützt es zugleich vor Wind und Wetter. Die Plid Holzfarbe ist wetterfest, atmungsaktiv und wasserverdünnbar; sie überdeckt die Maserung vollständig und sorgt so für ein sauberes, farbiges Finish an Holzfassade, Zaun, Klappläden und Gartenholz. Die Optik ist seidenmatt. Es gibt sie einzeln und als Anstreichset mit Zubehör.

    Holzfarbe oder Holzlasur – was ist der Unterschied?

    Das ist die häufigste Frage vor dem Streichen. Kurz: Holzfarbe ist deckend und überdeckt die Maserung – ideal, wenn Sie eine klare Farbe wollen und altes, ungleichmäßiges oder bereits gestrichenes Holz kaschieren möchten. Eine Holzlasur bleibt dagegen transparent und lässt die Maserung sichtbar. Wer die Struktur des Holzes betonen will, nimmt Lasur; wer maximale Deckung und Farbwirkung braucht, die Holzfarbe.

    Auf welche Untergründe kann ich Holzfarbe streichen?

    Innen und außen auf Holz aller Art: Holzfassaden, Verkleidungen, Blockhäuser, Zäune, Klappläden, Pergolen, Gartenschränke, Schuppen und Tore. Praktisch ist, dass die Farbe nicht nur auf Holz haftet, sondern auch auf Zink und Aluminium – etwa Dachrinnen, Regenrohre und Garagentore – sowie auf Hart-PVC. So lässt sich vieles rund ums Haus im selben Farbton streichen.

    Wie wetterfest ist die Holzfarbe?

    Die Farbe ist auf dauerhafte Bewitterung ausgelegt: Sie ist wasserabweisend und zugleich atmungsaktiv, sodass Holzfeuchte entweichen kann und die Beschichtung nicht abplatzt. Für langlebigen Außenschutz sind zwei Anstriche empfehlenswert. Durchgetrocknet ist die Farbe nach rund vier Tagen; die genaue Zeit hängt von Holzart, Temperatur und Luftfeuchte ab.

    Wie viele Anstriche brauche ich?

    Für ein deckendes, wetterfestes Ergebnis sind in der Regel zwei Anstriche sinnvoll: ein erster, der ins Holz einzieht und grundiert, und ein zweiter als voll deckender Schlussanstrich. Auf stark saugendem oder verwittertem Holz kann der erste Anstrich viel Farbe schlucken – hier ruhig satt auftragen und zwischen den Anstrichen die Trocknung abwarten. Auf glattem, bereits gestrichenem Holz reicht oft weniger.

    Gut zu wissen — der häufigste Fehler

    Wetterfester Schutz entsteht nur auf tragfähigem, sauberem Untergrund: loses Altholz, abblätternde Anstriche und Grünbelag vorher entfernen, dann gut durchtrocknen lassen. Frisch gestrichenes Holz vor Regen schützen, bis die Farbe durchgetrocknet ist. Die Reichweite gilt pro Anstrich und variiert je nach Holzart und Saugverhalten – raues, verwittertes Holz schluckt beim ersten Anstrich spürbar mehr.